Warum ich ausgerechnet Finanztexter geworden bin?

Das, was das deutsche Bildungssystem versäumt, hole ich als Finanztexter nach: Das ist meine Mission und auch Motivation. Natürlich klingt das jetzt erstmal hart, dass das Bildungssystem etwas versäumen würde. Aber sind wir einmal ehrlich, dann ist es so. Kinder werden in der Schule mit mathematischen Formen und attischer Demokratie gequält. Anstelle sie auf das vorzubereiten, was im Leben wirklich auf sie wartet. Steuern. Geldanlage. Versicherungen. Immobilien. Viel zu viele junge Leute, die von der Schule oder aus dem Studium kommen, kennen sich darin nicht aus. Niemand hat ihnen beigebracht, wie sie eine Steuererklärung zu machen haben und wie sie mit dem ersten Geld verfahren sollten, das sie verdienen. Auch von den Eltern ist wenig zu erwarten. Doch sie müssen in Schutz genommen werden. Entweder weil sie selbst kaum mehr wissen oder “weil man über Geld nicht spricht”. Das ist legitim und zu vertreten, auch wenn es anders sein sollte.

Der Fehler liegt eher darin, dass jetzt am Ende nur noch die Berater bei der Bank und bei den Versicherungen selbst übrig bleiben. Sie wären theoretisch der perfekte Ansprechpartner, da sie an der Quelle sitzen – wenn sie nicht oft nur reinem Vertriebsinteresse beraten würden. Vertriebsinteresse heißt, dass sie den Leuten bis auf wenige Ausnahmen das für sie beste Produkt verkaufen, die dem Kunden eigentlich kaum nützen. Bausparvertrag. Riester-Rente. Der Kunde weiß es ja nicht besser und nimmt dankend an. Aber Leute, so wird das alles nichts. Deutschland muss aufwachen. Das Bildungssystem gehört überholt. Es müssen die wirklich wichtigen Fragen hineinkommen. Und so lange sie nicht drin sind, braucht es die möglichst unabhängigen Berater und in gewisser Weise auch Finanztexter wie mich, die sie beantworten. Die Finanztexte auf Augenhöhe schreiben und die komplexen Finanzthemen des Alltags leicht verdaulich machen. So dass man diese Finanzthemen auf Anhieb versteht.

Ein Finanztexter mit der Mission, die Welt zu verändern?

Nun habe ich meine Gedanken einmal auf den Punkt gebracht. Und es hilft mir zu wissen, dass es viele Leute um mich herum auch so sehen. Dass große Nachrichtenseiten regelmäßig darüber berichten, so wie hier der Tagesspiegel. Und dass es also nicht nur Gedanken von mir sind, die ich haltlos publiziere. Beziehungsweise nur mit dem Halt, dass ich mir selbst mehr einschlägige Wissensvermittlung in der Schule gewünscht hätte. Kurzum sprechen wir von einer Situation, die wirklich vorherrscht. Und aus der dieses extrem konservative Denken der Deutschen in Bezug auf Geld und derartiges hervorgeht, das man leider mehr unterstützt als kritisiert und korrigiert.

Bin ich als Finanztexter aber nun derjenige mit der Mission, die Welt zu verändern? – Nein, verändern kann sie nicht. Dafür braucht es die grundlegenden Änderungen. Ich kann die Welt aber zumindest etwas besser machen. Ich kann die Leute gezielt aus dem Teufelskreis holen. Ihnen Wissen und Erfahrungen vermitteln und sie auf die richtige Spur bringen. Und genau deshalb ist es so spannend, mich als Texter und Redakteur auf Finanzen zu spezialisieren. Fachartikel und Gastbeiträge darüber zu schreiben und aufzuklären.

Finanztexter Finanz-Experte Wall Street
Es geht nicht darum, der absolute Finanz-Experte zu werden und an der Wall Street mitzumischen. Vielmehr geht es darum, überhaupt ein Grundverständnis in die Finanzthemen zu bringen, die Menschen bewegen.

Was bewegt die Menschen eigentlich?

“Was muss ich bei meinem anstehenden Kredit beachten?”, “Welche Geldanlage bringt mich heute weiter?”, “Welche Versicherungen brauche ich wirklich, welche nicht?”, “Wie kann ich am Ende des Monats mehr übrig haben, ohne auf etwas verzichten zu müssen?”.

Das sind alles Fragen, die meiner Erfahrung nach jeden von uns irgendwie beschäftigen. Als Finanztexter beschäftige ich mich mit deren Antworten und räume Vorurteile aus der Welt. Beispielsweise im Bereich der Geldanlage, nämlich dass Aktien und Fonds nichts als gefährlich sind und dass man alles verlieren kann. So viele denken das und malen sich die schlimmsten Szenarien aus, wenn sie investieren würden. Dabei ist der Verlustgedanke nur die halbe Wahrheit. Nur dann, wenn man in absolut kuriose Produkte investiert oder schlichtweg zu kurzfristig anlegt, dann kann die Sache gefährlich werden. Bringt man aber Geduld mit und setzt auf qualifizierte Produkte, dann kann man mit Aktien und Fonds auch ohne großes Risiko mit die derzeit besten Renditen am Markt einfahren. Selbst wenn es einen Börsencrash gibt – und gute Anlagegesellschaften ziehen das investierte Kapital vorher zu Großteilen heraus – dann regenerieren sich die Kurse wieder. Doch ich schweife ab.

Den Kern, den ich rüberbringen möchte, verstehst du sicher. Man muss gewisse Finanzthemen ganzheitlich betrachten, hinterfragen und verstehen. Als Texter und Redakteur übernehme ich das quasi, die Leute müssen es dann nur noch online lesen und verinnerlichen.

Wie bringt man Leute als Texter dazu, sich mit ihren Finanzen zu beschäftigen?

Und wird online auch danach gesucht? Definitiv ja, spätestens ein Blick auf die Suchvolumen von bestimmten Keywords beweist deutlich, dass das beschriebene Problem omnipräsent ist. Dass Menschen sich nicht auskennen und Abhilfe im Internet suchen. Nun geht es mir als Finanztexter aber nicht darum, bloß die Keywords zu bedienen und die Leute möglichst auf die Seiten meiner Kunden zu bekommen. Zumindest nicht komplett. Vielmehr geht es mir darum, den Leuten wirklich zu helfen. Indem ich Finanztexte schreibe, die die Leute verstehen. Die sie dazu motivieren, bestimmte Sachen anzugehen. Anstelle, dass die Menschen es bei ihrer Situation belassen, weil “das doch eh alles nichts wird”, sorge ich mit einfachen, lockeren und gewissermaßen auch unterhaltenden Worten dafür, dass sie die Sachen gezielt angehen möchten. Anstelle dem Newsmainstream zu folgen, der seine Finanztexte sehr trocken und entfernt aufsetzt, denke ich mir, dass man die Leute mit nahen, ehrlichen Worten konfrontieren muss. Gerne auch umgangssprachlich.

Ein schönes Beispiel, welches ich auch in Gesprächen immer wieder gerne nehme, ist das Hamburger Finanz-Startup FinGym. Hierbei handelt es sich um ein kleines und sehr nettes Team, das ähnlich wie im Fitnessstudio einen Trainingsplan entwickelt. Jedoch nicht etwa zum Verbessern der körperlichen Ausdauer, sondern zum Verbessern der finanziellen Fitness. Kunden tauchen nach und nach immer weiter in diverse Finanzthemen ein und erfahren spielerisch und motivierend, dass es doch gar nicht so schwer ist, seine Finanzen unter Kontrolle zu haben und Geld freizusetzen. Zusätzlich betreibt FinGym ein kleines Magazin samt Newsletter, wo weitere Finanzthemen lebhaft und auf sehr motivierende Art und Weise behandelt werden. Meine Meinung ist, dass es von genau dieser Sorte Finanz-Unternehmen mehr braucht. Unternehmen, die ein existierendes Problem konkret aufgreifen und dafür eine sehr gute Lösung bieten.

Brauchst Du einen Texter als Freelancer, der Deine Texte auf ein neues Level heben kann?

Dann nimm’ einfach Kontakt zu mir auf. Vorhergehend konntest Du hoffentlich einen guten Eindruck von meiner Arbeit und Herangehensweise gewinnen. Von dem, was meine Texte und Fachartikel aus der Finanz-Welt auszeichnet. Guten Content über Finanzen zu schreiben, ist eine immer wieder spannende Mission für mich. Auf dem anderen Part meiner Website findest Du viele verschiedene Referenzen und mehr dazu, was genau ich Dir als freier Texter und allgemein Freelancer anbieten kann. Erzähle mir, was genau Du brauchst und ich mache Dir ein unverbindliches Angebot mit Stundensatz oder Preis pro Wort. Qualitative SEO mit WDF*IDF-Termgewichtung ist selbstverständlich auch mit an Bord. Ich freue mich, von Dir zu hören.

unsplash-logoRick Tap