Der Textprozess und warum verkaufsstarke Texte keine Einmalsache sind

„Einmal die Texte schreiben und dann war’s das.“

Nein, eigentlich war’s das noch nicht. Aber viele Auftraggeber erwarten das. Und dann komme ich als Texter um die Ecke und sage, dass Texte keine Einmalsache sind, sondern ein Prozess. Das bedeutet, dass einmal erstellte Texte immer wieder optimiert werden müssen. Erst so werden sie mit der Zeit wirklich exzellent.

Schließlich möchtest Du nicht nur einen Text auf der Website haben, der sich schön liest und sicherlich einen guten Eindruck hinterlässt. Sondern im Endeffekt soll der Text verkaufen, Leads generieren und binden. Er muss nicht nur Dir, sondern vor allem Deinen potenziellen Kunden gefallen. Hin und wieder kommt es vor, dann man schon im dem ersten Ergebnis voll ins Schwarze trifft. Meistens bleibt aber noch Luft nach oben.

Brauchst Du Unterstützung bei Deinen Texten?

Dann schreibe mir eine Nachricht und erzähle mir von Deinem aktuellen Projekt. Gemeinsam erarbeiten wir ein ganzheitliches Konzept und direkt danach erstklassige Texte, die ins Herz Deiner Kunden sowie in das der Suchmaschinen treffen. Ob für Deine Website, einen Flyer, eine Broschüre oder den nächsten Newsletter 🙂

Warum ist der Textprozess so wichtig?

Dass Luft nach oben bleibt, hat nichts damit zu tun, dass der Texter schlecht ist. Sondern dass man am Anfang auch mit noch so umfangreichen Zielgruppenanalysen noch nicht weiß, wie die Texte nachher tatsächlich performen. Also einerseits bei den Lesern und andererseits in den Suchmaschinen. Zu Beginn kann man seine Texte nur auf Basis von Analysewerten und vielleicht auch erfahrungsbasiert schreiben. Ob aus der Arbeit die gewünschten Früchte wachsen, sieht man aber erst später an den tatsächlichen Erfolgswerten. Und dann sollte man idealerweise noch einmal nachjustieren.

Nachjustieren soll heißen, dass man…

  • immer noch einmal neue Versionen schreibt und diese testet,
  • dass man den Content erweitert oder ihn stellenweise sogar wieder löscht,
  • dass man die Quoten der beweisführenden Begriffe im Sinne der Suchmaschinenoptimierung noch einmal verbessert,
  • neue Unterseiten kreiert, um die Customer Journey zu verbessern,
  • und manchmal auch nur einzelne Worte anpasst, an denen es irgendwie hakt.

Denke an Deine Zielgruppe. Was bewegt diese Zielgruppe und in welcher emotionalen Situation steckt sie? Mit welchem Problem oder welchem Engpass beschäftigt sie sich? – Unser Ziel ist es, verkaufsstarke Texte zu schreiben, die dem Kunden helfen. Entweder als Ratgeber in seiner Situation oder auch als Werbetext für Produkte, die das Problem oder den Engpass beheben. Gibst Du mir zu Beginn ein exzellentes Briefing, dann werden wir dem Kunden bereits wunderbar helfen können. Aber trotzdem wird es nachher noch Optimierungspotenziale geben.

Das heißt, wir müssen immer wieder wahrnehmen und reagieren. In einem Textprozess, in dem wir stets zu Änderungen bereit und für Neues offen sind. Wir müssen Deine Zielgruppe umgarnen. Sodass sie gar nicht anders kann, als Dein Produkt zu bestellen oder Deine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen.

Insbesondere bei Websites gilt das alles übrigens nicht nur für die Texte, sondern auch alles weitere. Die Struktur, das Layout, die Bilder und vieles mehr. Manchmal kann schon das Verändern einer Button-Farbe zu deutlich höheren Verkaufszahlen führen 🙂

Textprozess – Es geht stets um die Liebe des Kunden und nicht nur um Suchmaschinenrankings
Beim Textprozess spielt die Liebe der Kunden eine größere Rolle als die Suchmaschinen-Rankings.

Sind Anpassungen nicht schlecht für die Suchmaschinenoptimierung?

Ja und nein. Das kommt darauf an, wie gut man optimiert. In meinem Arbeitsprozess – nachzulesen in meinem Beitrag zu den Tools von karlsCORE – achte ich stets darauf, dass einerseits die Bedürfnisse der Leser und andererseits die „Bedürfnisse“ der Suchmaschinen erfüllt sind. Logisch also, dass ich eine einmal hergestellte Termgewichtung erhalte beziehungsweise verbessere. Insbesondere, wenn wir auf einer bestehenden Seite weitere Texte schreiben, können wir wunderbar auch weitere beweisführende Begriffe einbauen. Der Kern ist das aber deutlicherweise nicht. Es geht nicht um die Rankings, sondern um die Menschen, die lesen und kaufen.

Denke mal über die folgende Frage nach:

Was bringt Dir alle Sichtbarkeit in den verschiedenen Suchmaschinen, wenn Du wegen schlechter Texte eine kurze Verweildauer und hohe Absprungrate anstelle von hohen Umsätzen hast?

Hiermit lassen sich in so manchem Gespräch echte Wutdiskussionen auslösen. Und letztendlich ist das wie mit der Henne und dem Ei. Natürlich braucht es eine gewisse Sichtbarkeit durch verschiedene Werbemaßnahmen. Sonst kämen die Leute nicht auf Deine Website. Aber in Zeiten, wo diese Leute in nur wenigen Sekunden entscheiden, ob sie bleiben oder nicht, sind die Texte und ist der Content insgesamt wichtiger als die Sichtbarkeit. Versteife Dich also idealerweise nicht darauf, dass man mit Textveränderungen „Google verwirrt“ oder „Rankings aufs Spiel setzt“. Grundsätzlich ist es ja so, dass ein Unternehmen schlecht aufgestellt ist, wenn eine so große Abhängigkeit zu den Rankings besteht. Diversifizierung – das Zauberwort nicht nur bei Aktiendepots, sondern auch bei Sichtbarkeitsmaßnahmen.

Übrigens: Die Absprungrate und Verweildauer gehören mit zu den wesentlichen Rankingfaktoren, wenn wir uns nur einmal Google vornehmen. Hast Du also nur die Suchmaschinenrankings im Kopf, dann kann das auch aus dieser Perspektive nach hinten losgehen.

Brauchst Du Unterstützung bei Deinen Texten?

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Welches Budget erfordert der Textprozess?

Logisch, so ein Textprozess bedarf eines höheren Budgets als das einmalige Schreiben. Insofern schreibe ich Dir keinesfalls vor, dass wir die Texte nach einem Vierteljahr noch mal anfassen oder ähnliches. Ich empfehle es Dir nur, weil es sinnvoll ist, die Texte immer wieder anhand von echten Erfahrunswerten zu optimieren.

Wenn Du Dir nicht sicher bist, denke hierüber nach:

Bist Du a) mit dem Textergebnis und b) mit seiner Performance hinsichtlich der Conversions und Suchmaschinenrankings zufrieden? Dann kannst Du auf den Prozess durchaus verzichten. Aber möchtest Du alle Chancen nutzen, dann sollten wir ihn einleiten. Vorausgesetzt, Du hast entsprechende Nutzerwerte, die wir uns vornehmen können. Ein genaues Budget dafür kann ich Dir kaum nennen. Dafür unterscheiden sich einzelne Projekte und Optimierungspotenziale viel zu sehr voneinander. Gerne mache ich Dir aber ein konkretes Angebot, wenn es soweit ist. Und wer weiß – vielleicht schaffen wir es ja auch, schon beim ersten Mal komplett ins Schwarze zu treffen 🙂

Photo by Isabella Christina on Unsplash